Unsere Bienen

Am 3ten Oktober ist Erntedankfest in diesem Jahr. Damit ist es Zeit, den Bienen Danke zu sagen für ihre unermüdliche Arbeit Honig zu produzieren.

Wenn der Honig geerntet ist, muss der Imker den Bienen ein Futter in Form von Zuckerwasser, Sirup oder Futterteig geben, um das Volk durch den Winter zu bekommen. Unser Imker hat den Bienen auf der MAHÜ77 Zuckerwasser zugeführt, das ist zu sehen in den Gewichtssprüngen zB am 5ten August und am 8ten September und jetzt sogar 11L Zuckerwasser Mitte September.

Die Gewichtssprünge sehen wir dank eines BeeAndme Monitors, welcher unter einem Bienenstock steht und Daten aufzeichnet, so wie z.B. diese hier:

Wie viel Futter die Bienen brauchen, kann man nicht pauschal sagen. Das hängt stark von der Region und der Volksstärke ab. Brüten die Bienen nicht, verbrauchen sie pro Monat etwa ein Kilogramm Futter; müssen sie Brut wärmen und pflegen, sind es etwa drei Kilogramm pro Monat. In der Annahme, dass die Bienen im Oktober, Februar, März und April brüten und im November, Dezember und Januar Brutpause machen, brauchen sie circa 15 Kilogramm.

Es ist selten sinnvoll, die Bienen auf einen Schub zu füttern. Stattdessen sollte man mehrere Etappen machen und laufend abwarten, wie sich die Bienen und die Natur entwickeln, damit die Königin in ihrer Eilage nicht eingeschränkt wird.

Vier Bienenvölker sind im Juni 2021 auf das Dach der MAHÜ77 eingezogen, um die Blüten in der Umgebung zu bestäuben. Damit wollen wir von REDEVCO einen Beitrag zur Biodiversität mitten in der Stadt leisten.

Wenn Sie mehr über die Nachhaltigkeitsprogramme von Redevco wissen möchten, lesen Sie hier Home – Redevco Sustainability